Es hat begonnen – was so lange in scheinbar unerreichbarer Ferne lag, ist in den letzten Tagen immer öfter eingetreten: Abschied.

Einer nach dem anderen macht sich nun auf ins Unbekannte. Manche mit Begleitung, andere ganz alleine. Und gebührend wurde der letzte Abend verbracht: mit Speis, Trank, Gelächter, Freude, Musik, Tanz.

Und auch Umarmungen, Glückwünsche, Tränen.

Aber das ist nicht schlimm! Wenn ich aus Erfahrung sprechen darf: Die Zeit unmittelbar vor einem Umbruch ist besonders schwer, genauso wie die Zeit unmittelbar danach. Aber man glaubt nicht, wie schnell man sich an eine neue Umgebung gewöhnt! Nach einer Woche sieht die Welt schon ganz anders aus. Wenn nicht sogar schon, sobald man im Flugzeug seinen Gurt anlegt und das Handy ausschaltet! Die Vorfreude wird steigen, und Freunde: wir werden so eine tolle Zeit haben. Es wird unglaublich! Und ich bin so gespannt, was wir nach einem Jahr alles zu berichten haben werden.

„Heute ist nicht alle Tage, wir sehen uns wieder, keine Frage!“



Die Last IRMs Standing des Abends

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